Ein konsequenter Weg in die digitale Zukunft
Die Digitalisierung der Zahntechnik ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine kontinuierliche Entwicklung, die unsere Branche nachhaltig verändert. Für uns war es daher immer wichtig, technologische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und sinnvoll in unsere Arbeitsabläufe zu integrieren.
Bereits früh haben wir das Potenzial digitaler Fertigungsprozesse erkannt und begonnen, unsere Arbeitsweise konsequent weiterzuentwickeln. Mit dem Einstieg in CAD-Technologien und der Integration der ersten CNC-Fräsmaschine im Jahr 2008 haben wir den Grundstein für unsere digitale Fertigung gelegt. Seitdem begleiten uns digitale Prozesse im Laboralltag und haben unsere Arbeitsweise nachhaltig geprägt.
Über die Jahre konnten wir umfangreiche Erfahrungen im Bereich der subtraktiven Fertigung sammeln und unser Know-how kontinuierlich ausbauen. Die Arbeit mit unterschiedlichen Maschinen, Materialien und Softwarelösungen hat uns gezeigt, welche Möglichkeiten digitale Technologien bieten – aber auch, wo ihre Grenzen liegen.
Die Hybridbearbeitung war für uns deshalb der nächste logische Schritt, um die Vorteile verschiedener Fertigungsverfahren miteinander zu verbinden und unser digitales Fertigungsspektrum weiter auszubauen.
Der Einstieg in die Hybridbearbeitung
Die Hybridbearbeitung setzen wir seit 2025 ein. Die Entscheidung für diese Technologie war für uns die konsequente Weiterentwicklung unseres bisherigen digitalen Workflows und die Möglichkeit, unseren Kunden noch mehr Fertigungsmöglichkeiten aus einer Hand anbieten zu können.
Dass unsere Wahl erneut auf imes-icore gefallen ist, war kein Zufall. Das Unternehmen begleitet uns bereits seit den Anfängen unserer digitalen Fertigung. Die Zusammenarbeit war über viele Jahre geprägt durch Zuverlässigkeit, technische Weiterentwicklung und einen partnerschaftlichen Austausch.
Mit der Entscheidung für die AM 100 von imes-icore haben wir eine Technologie gewählt, die für unsere Anforderungen optimal geeignet ist. Besonders die Kombination aus additiver und subtraktiver Fertigung, die hohe Präzision sowie die Möglichkeit, Prozesse vollständig im eigenen Labor abzubilden, waren für uns entscheidende Faktoren. Unser Ziel war es, unseren bestehenden Workflow weiter zu optimieren, neue Indikationen im eigenen Haus fertigen zu können und gleichzeitig unseren hohen Qualitätsanspruch konsequent weiterzuentwickeln.


